
Sicherheit und Verteidigung
Nach einer langen Friedensphase seit dem Ende des Kalten Krieges sieht sich Deutschland nun wieder militärischen Bedrohungen ausgesetzt. Die Angriffsszenarien und daraus resultierenden Maßnahmen zur sogenannten Gesamtverteidigung sind heutzutage wesentlich komplexer als noch vor einigen Jahrzehnten.
Die Wirtschaft nimmt eine zentrale Rolle für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands ein. In Anbetracht der veränderten geopolitischen Sicherheitslage skizziert die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) in einer neuen Position die Relevanz einer engen Kooperation von Wirtschaft mit den Sicherheitsbehörden sowie die Aufgaben von Betrieben und IHK-Organisationen in diversen Sicherheitslagen.
Äußere und innere Sicherheit sind in der jüngsten Vergangenheit wieder in das Zentrum der allgemeinen Wahrnehmung gerückt. Die sogenannte Zeitenwende hat dabei auch die Unternehmen erreicht.
Jetzt gilt es, die eigene Resilienz zu stärken, denn die sich verändernde Sicherheitslage fordert auch jedes einzelne Unternehmen. Gleichzeitig bieten sich für die Unternehmen aber auch neue Chancen in der unmittelbaren Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und in der Positionierung als Zulieferer für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.
Aktuelles

Sicherheitshinweis für die Wirtschaft: „Energiesektor im Visier“

Russland - Aktualisierung der FAQs der EU-Kommission zu Russland Sanktionen

1. Sicherheitsforum des Saarlandes, der Staatskanzlei des Saarlandes und der IHK Saarland - Begrüßung, Keynote, Panel 1A und 1B

1. Sicherheitsforum des Saarlandes, der Staatskanzlei des Saarlandes und der IHK Saarland - Panel 2A und 2B
Veranstaltungen

Die Rolle der Wirtschaft in der Gesamtverteidigung – und Chancen der Saarwirtschaft in der Ukraine

Die neue EU-Verordnung zum Cyber Resilience Act (CRA) – Was Unternehmen jetzt wissen und tun müssen

IT.CON 2026
Themen

Gesamtverteidigung und Wirtschaft
Die Gesamtverteidigung umfasst alle staatlichen und gesellschaftlichen Maßnahmen zur Sicherstellung der Widerstandsfähigkeit im Krisen- und Verteidigungsfall gegen einen Angriff auf Deutschland, Europa oder die NATO.
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Chancen für die Zulieferindustrie
Die Investitionen in Abwehrmaßnahmen und in die militärische Ausrüstung der Nato-Partner steigen. Die erfolgreiche Bewältigung dieser Aufgabe erfordert die aktive Beteiligung der Wirtschaft, insbesondere der Industrie.
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Wirtschaft und Bundeswehr
Aufgrund der aktuellen Lage in Europa hat die Bundeswehr den sogenannten „Operationsplan Deutschland“ entwickelt, der neben den Aspekten der Verteidigung auch die Einbeziehung der Wirtschaft thematisiert.
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Rüstungsgüter und Exportkontrolle
Unternehmen, die Waren exportieren oder an die Rüstungsindustrie liefern, sehen sich zwangsläufig mit der Thematik der Ausfuhrkontrolle konfrontiert.
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Cyberangriffe, Sabotage und Spionage
Die deutschen Sicherheitsbehörden waren schon seit einigen Jahren vor zunehmender Gefahr von Cyberangriffe, Sabotage- und Spionageakten auf Unternehmen.
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Resilienz und Vorsorgepläne
In Notfälles ist es für Unternehmen wichtig, die grundlegende Handlungsfähigkeit durch die Resilienz der eigenen Infrastruktur und die Vorsorge durch einen „Notfall-Koffer“ zu gewährleisten.
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Weiterbildung, Reservisten, Wehrdienst
Der Übergang in ein ziviles Berufsleben nach dem Ende der Dienstzeit will gut geplant und vorbereitet sein.
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Verteidigung braucht eine starke Wirtschaft
Die Wirtschaft spielt eine zentrale Rolle für die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands. Angesichts der veränderten geopolitischen Sicherheitslage skizziert die DIHK die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit von Wirtschaft mit den Sicherheitsbehörden sowie die Aufgaben von Betrieben und IHK-Organisation in unterschiedlichen Sicherheitslagen.
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DIHK veröffentlicht Impulspapier zur Wirtschaftssicherheit
Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen und zunehmender wirtschaftlicher Einflussnahme durch Drittstaaten fordert die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) eine strategische Neuausrichtung der europäischen Wirtschaftssicherheit. In
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